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Verpackungsmaterial sparen

Januar 28th, 2009 · No Comments

Zu viel Verpackungsmaterial ist nicht gut für die Umwelt. Zwar müssen die Lebensmittel, und auch alle anderen Waren, die man kauft, verschickt, oder transportiert, verpackt sein, damit zum einen Gewichtseinheiten eingehalten werden können oder auch ein unbeschadeter Transport möglich gemacht wird, dennoch kann man einiges an Material sparen, und so die Umwelt etwas entlasten.

Schon beim Metzger oder Bäcker kann man als Kunde helfen, Verpackungsmaterial zu sparen. Bringt man beim besuch beim Bäcker eine Tortenunterlage mit, beziehungsweise einen Korb, kann man die leckeren Gebäckstücke, Torten und Brötchen auch ohne Papiertüten, Fettpapier oder anderes nach Haus transportieren. Zwar ist es ein gewisser Aufwand, die Gefäße mitzubringen, aber ob man die Behältnisse mitbringt, oder die Backwaren daheim umpackt, macht zeitlich gesehen kaum einen Unterschied. Auch beim Metzger kann man auf diese Weise verfahren, und so die Verpackung gleich im Geschäft reduzieren.

Wenn man das Verpackungsmaterial gezwungenermaßen mit nach Hause nehmen muss, weil man beispielsweise einen originalverpackten neuen Fernseher kauft, sollte man, wenn man die Verpackung nicht mehr braucht, wenigstens dafür sorgen, dass jedes Material seiner vorgesehenen Entsorgung zugeführt wird. Für Styropor, Pappe, Papier und Plastik in jeder Form stehen auf dem Wertstoffhof ausreichende Behälter parat, in denen man die jeweiligen Materialien kostenlos entsorgen kann. Auch so kann die Umwelt geschont werden, denn landet die gesamte Verpackung im Restmüll, kann sie nicht wieder verwendet werden, und endet unnötigerweise in der Verbrennungsanlage.

Verpackungsmaterial sinnvoll zu reduzieren ist wichtig, auch wenn man in vielen Bereichen nicht darauf verzichten kann, um Gerüche, Schäden beim Transport oder ein Auslaufen von Flüssigkeiten vermeiden zu können.

Verpackungsmaterial