Im Grunde genommen handelt es sich bei einer Maus um ein sehr niedliches Tierchen, wird allerdings schnell lästig, wenn man eine Mäuseplage im Haus hat. Die in Deutschland häufigste Mäuserasse und auch Rasse bei einer Mäuseplage ist die sogenannte Hausmaus. Sie ist bei Jung und Alt ein gern gesehenes Haustier, kann aber in zahlreicher Form lästig werden. Mäuse können in Haushalten einen großen Schaden anrichten und genau das Gegenteil von einem netten Umgang zwischen Mensch und Tier bewirken.
Die Hausmaus wird nur 7 bis 10 cm groß und passt somit auch in sämtliche noch so kleine Lücken. Nicht selten nisten sich die Mäuse nach erfolgreichem Eindringen in ein Wohngebäude häuslich ein und beginnen mit dem Nestbau. Vorzüglich erfolgt dieser Vorgang in Räumen, die der Bevorratung dienen. Das Durchnagen von Lebensmittelverpackungen ist ein leichtes Spiel für eine Hausmaus und die Veranlagung, sich Gedanken über die Folgen der Schäden zu machen ist nicht gegeben. Eine Mäuseplage kommt in den meisten Fällen im Winter vor, da Mäuse, wie auch andere Tiergattungen vor allem in dieser Jahrezeit Probleme mit der Nahrungsaufnahme in der freien Natur haben.
Bekanntlich vermehren sich Mäuse rasant und bereits bei einer Ansiedlung von zwei unterschiedlich geschlechtlichen Tierchen, kann schnell eine Mäuseplage entstehen. Die flinken Tierchen lassen sich nur schwer fangen und sind pfiffig genug nicht in aufgestellte Mäusefallen zu tapsen.
So werden bei einer Mäuseplage häufig Schädlingsbekämpfer um Rat gefragt, deren Arbeit mit den Jahren immer geschätzter wird. Denn auch Menschen, die zu eigenen Methoden der Ausrottung greifen, bemerken mit der Zeit die Erfolglosigkeit und sehen, dass ein geschulter Bekämpfer leichteres Spiel hat. Neben chemischen Mitteln setzen Schädlingsbekämpfer auf Wunsch auch gesundheitlich unbedenkliche Mittel ein.
Mäuseplage
